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Persönliche D&O Österreich

Persönliche D&O: eigener Schutz für persönliche Verantwortung.

Eine persönliche D&O kann Geschäftsführer, Vorstände oder andere Entscheidungsträger mit einer eigenen Police und einer eigenen Versicherungssumme absichern. Sie kann insbesondere dort sinnvoll sein, wo die Unternehmens-D&O geteilt wird, Mandate wechseln oder zusätzlicher individuell kontrollierter Schutz gewünscht ist.

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Worauf es ankommt

Wann persönlicher Schutz relevant werden kann

  • Eigene Versicherungssumme statt ausschließlich gemeinsamer Unternehmenssumme
  • Zusätzlicher Schutz bei mehreren Organ- oder Aufsichtsratsmandaten
  • Individuell kontrollierbare Vertragsfortführung bei einem Mandatswechsel
  • Gezielte Ergänzung einer bestehenden Unternehmens-D&O
Deckung richtig einordnen

Persönliche D&O ist Ergänzung – nicht automatisch Ersatz

Vor Abschluss muss geklärt werden, wie die persönliche Police mit bestehenden Unternehmensdeckungen zusammenspielt. Subsidiarität, bekannte Umstände und zeitliche Deckung sind dabei besonders wichtig.

Eigene Deckung

Die versicherte Person verfügt über einen eigenen Vertrag und kann Umfang und Fortführung des Schutzes selbst beeinflussen.

Mehrere Mandate

Bei mehreren Geschäftsführungs-, Vorstands- oder Aufsichtsratsfunktionen muss geprüft werden, welche Mandate tatsächlich eingeschlossen sind.

Wechsel und Ausscheiden

Rückwärtsdeckung, Nachmeldefristen und Anschlussdeckung sind besonders wichtig, wenn ein Mandat endet oder ein Arbeitgeber wechselt.

Zusammenspiel

Die persönliche D&O muss mit Unternehmens-D&O, Freistellungszusagen und anderen Haftpflichtdeckungen abgestimmt werden.

Abgrenzung

Die gemeinsame Versicherungssumme ist ein zentraler Unterschied

In einer Unternehmens-D&O steht die Versicherungssumme grundsätzlich dem gesamten versicherten Personenkreis zur Verfügung. Eine persönliche D&O kann eine zusätzliche eigene Versicherungssumme schaffen. Ob und in welcher Reihenfolge die Verträge leisten, hängt vom jeweiligen Bedingungswerk ab.

Diese Punkte prüfen wir im Marktvergleich

  • Bestehende Unternehmens-D&O und verfügbare Versicherungssumme
  • Eigene Mandate und externe Organfunktionen
  • Subsidiaritäts- und Anrechnungsklauseln
  • Rückwärtsdeckung, Nachmeldefrist und bekannte Umstände
  • Ausschlüsse für bestimmte Tätigkeiten oder Beteiligungen
  • Kontinuität bei Ausscheiden, Wechsel oder Unternehmensverkauf
Häufige Fragen

Persönliche D&O Österreich verständlich erklärt

Braucht jeder Geschäftsführer eine persönliche D&O?

Nein. Ob zusätzlicher persönlicher Schutz sinnvoll ist, hängt von der bestehenden Unternehmens-D&O, der verfügbaren Versicherungssumme, den Mandaten und dem individuellen Risikoprofil ab.

Ersetzt die persönliche D&O die Unternehmens-D&O?

Nicht automatisch. In vielen Fällen ist sie als Ergänzung gedacht. Beide Verträge sollten auf Überschneidungen, Subsidiarität und mögliche Deckungslücken geprüft werden.

Was passiert beim Ausscheiden aus dem Unternehmen?

Dann werden insbesondere Nachmeldefristen, Rückwärtsdeckung und die Fortführung der persönlichen Police wichtig. Die konkrete Wirkung richtet sich nach den Versicherungsbedingungen.

Nächster Schritt

Deckung nicht nur kaufen, sondern passend gestalten.

Wir ordnen die tatsächliche Verantwortung, vorhandene Verträge und mögliche Deckungslücken ein und vergleichen geeignete Lösungen am Markt.

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